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Presse / News 2017

11 December 2017

SIANKA® Branchengespräch 2017 mit Ludger von Schoenebeck

„RKI-Richtlinien haben keinen Empfehlungscharakter mehr, sie sind verpflichtend“

Einmal im Jahr trifft sich Christian Schmidt, Markeninhaber von SIANKA® Bettwaren & Hygieneprodukte und Geschäftsführer der S&Z Verpackung GmbH, zum Gespräch mit einem Spezialisten der Branche. In diesem Jahr ist Ludger von Schoenebeck der Einladung ins münsterländische Oelde gefolgt. Als Geschäftsführer der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e. V. ist er seit 23 Jahren rund um den Globus unterwegs, um über das RAL-Gütezeichen aufzuklären und Wäschereibetriebe von den Vorteilen des weltweit einzigen Systems zur Qualitätssicherung zu überzeugen. Mit Erfolg: Immer mehr ausländische Betriebe lassen sich mit dem RAL-Gütezeichen zertifizieren. Daher stand das brisante Thema Hygiene im Mittelpunkt des diesjährigen Branchengesprächs:

1. Christian Schmidt: Wir freuen uns sehr, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind. Da die RKI-Richtlinien nun als verpflichtend gelten, ergeben sich daraus für uns einige Fragestellungen. Welche Rolle spielt die Qualität der Textilien bei der Umsetzung der RKI-Richtlinien?

Ludger v. Schoenebeck: Generell ist es Aufgabe der Textilpflege, die gebrauchten und verschmutzten Textilien wieder in einen sauberen hygienischen Zustand zu bringen, ohne sie mehr als nötig zu beanspruchen. Da in Einrichtungen des Gesundheitswesens in der Regel textile Mietdienste gefordert werden, ist es für jeden Wäschereiunternehmer von großer Bedeutung nur Textilien einzukaufen, die sich möglichst schonend und lange im Kreislauf verbleibend aufbereiten lassen. Hierbei gilt es Produkt- und Prozessqualität in Einklang zu bringen. Daher nutzen auch die modernsten Maschinen nichts, wenn die Textilien minderwertig sind. Hier sehe ich noch einen gewissen Handlungsbedarf.

2. Christian Schmidt: Wie können Einkäufer für mehr Qualität sensibilisiert werden?

Ludger v. Schoenebeck: Den Einkäufern in Einrichtungen des Gesundheitswesens fehlt bisweilen leider die Fachkompetenz, die Qualität von Textilien richtig zu beurteilen. Die sogenannten Technischen Beschreibungen für Krankenhaustextilien, die bei Ausschreibungen als Orientierungshilfe dienen sollten, sind leider etwas in Vergessenheit geraten. Zudem hat sich die Wasch- und Entwässerungstechnik in den letzten Jahren weiterentwickelt, so dass die Hohenstein Institute unter Mitwirkung der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. neue Qualitätsstandards für Leasing taugliche Textilien erarbeitet haben. Die neuen Hohenstein Qualitätsstandards stellen zukünftig eine Alternative dar, da hier die Standardqualitäten für alle Arten von Leasingwäsche unter Berücksichtigung modernster Maschinentechnik genau definiert sind. Im Übrigen gilt, dass das RAL Gütezeichen nach RAL-GZ 992 gemäß Art. 43 der Richtlinie 2014 / 24 EU als Ausschreibungsgrundlage nach Europäischen Richtlinien zugelassen ist.

3. Christian Schmidt: Wir sehen uns als Lösungspartner der Branche und testen selbst neue Produkte und Materialien mit denen sich die RKI-Richtlinien einfacher umsetzen lassen.

Ludger v. Schoenebeck: Das begrüßen wir sehr. Für die Gütegemeinschaft ist es wichtig, dass die Hersteller unsere Interessen unterstützen. Daher war ich auch sehr erfreut, von einem Textiler zum Erfahrungsaustausch eingeladen worden zu sein. Die Entwicklung geht klar in Richtung optimales Produkt, bei dem der Preis, die Großwäschereitauglichkeit und die lange Haltbarkeit ausschlaggebend sind. Wäschereiunternehmen sind eher technisch orientiert und brauchen in Sachen Textilqualität gute Beratung und Partner. Auch im Auftrag der Gütegemeinschaft forschen die Hohenstein Institute kontinuierlich in den Bereichen Textilien, Prozess- und Verfahrenstechnik und Hygiene. Einen großen Stellenwert spielt hierbei auch stets die Zusammenarbeit mit den Fördermitgliedern der Gütegemeinschaft. Die Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes richten sich jedoch nicht nur an die Kliniken selbst, sondern auch an ambulante OP-Zentren, Tageskliniken, Dialyseeinrichtungen sowie Arzt- und Zahnarztpraxen die RKI-Richtlinien umzusetzen. In der Vergangenheit jedoch, konnte der Textilservice den Markt der Arztpraxen noch nicht abdecken, so dass ich hier angesichts 170.000 Arztpraxen in Deutschland einen interessanten Zukunftsmarkt sehe. Generell gilt, dass Ärztekleidung mindestens täglich und nach Bedarf gewechselt werden sollte.

4. Christian Schmidt: Der Faktor Mensch spielt bei der Umsetzung und Einhaltung der RKI-Richtlinien die entscheidende Rolle. Beim Patientenwechsel darf das Personal nach Augenkontrolle entscheiden, ob neben der Wäsche auch das Kissen und die Einziehdecke gewechselt werden. Wie sieht das in der Praxis aus?

Ludger v. Schoenebeck: Ein kompletter Bettenwechsel nach jedem Patientenwechsel wäre sicherlich ideal. Zumindest in Bereichen der Intensivmedizin. In Hygieneplänen ist dieser Wechsel jeweils geregelt, jedoch wird häufig insbesondere bei sehr kurzer Verweildauer des Patienten nach dem Verschmutzungsgrad des Kissens geurteilt. Gerade auch zur Vermeidung nosokomialer Infektionen ist es daher empfehlenswert einen möglichst häufigen Wäschewechsel durchzuführen. Die Wäschedesinfektion sollte stets nach den Grundsätzen der RAL-Gütesicherung gemäß RAL-GZ 992/2 durchgeführt werden. Hierzu wird in der RKI-Richtlinie hingewiesen. Neben der sicheren Desinfektion gibt es auch sehr innovative und textilschonende Verfahren mit denen es auch möglich ist, die ökonomischen Risiken für die Vertragspartner zu minimieren und eine lange Textilnutzung sicherzustellen.

5. Christian Schmidt: Da wir neben Bettwaren und Hygieneprodukten auch Lieferant von Folien und Säcken sind, werden wir immer wieder von Wäschereibetrieben auf den Umgang mit infektiöser Wäsche angesprochen. Offensichtlich scheinen die RKI-Richtlinien hier nicht eindeutig formuliert zu sein.

Ludger v. Schoenebeck: Tatsächlich ist die Formulierung hier etwas ungenau. Die RKI-Richtlinien verweisen auf die Unfallverhütungsvorschriften. Die wiederum besagen, dass die Säcke aus Kunststoff, beispielsweise aus PE, reißfest sowie mindestens 0,08 mm dick sein müssen. Die Formulierung erlaubt aber auch den Einsatz von Kunststoffsäcken aus anderen Materialien, sofern diese gleichermaßen geeignet sind. Wichtig dabei ist, dass diese Säcke die gleiche Reißfestigkeit haben. Ein bestimmter Farbcode wird nicht vorgeschrieben. Wir empfehlen unseren Mitgliedsbetrieben die Verwendung von gelben Säcken zur Kennzeichnung von infektiösem Wäschegut, da sich das in der Praxis bisher bewährt hat. Leider gibt es europaweit keine einheitliche Vorgehensweise bei der Behandlung infektiöser Wäsche. Es gibt noch viel zu tun.  

6. Christian Schmidt: Die Zusammenarbeit der Gütegemeinschaft mit dem Textilforschungszentrum Hohenstein ist zu einer wichtigen Basis bei der Etablierung von Innovationen und betrieblichen Verbesserungen in der sachgemäßen und hygienischen Aufbereitung von Textilien für das Gesundheitswesen geworden. Woran arbeiten Sie aktuell?

Ludger v. Schoenebeck: Wir haben viele Themenfelder, in denen die Hohenstein Institute in ihren verschiedenen Fachabteilungen forschen. Gerade das RAL-Gütezeichen steht für den Stand der Technik, den es gilt stets weiter zu entwickeln. Gerade für das wachsende Segment der Altenpflegeeinrichtungen ergeben sich neue Herausforderungen, neue Produkte und Technologien zur Pflege alter Menschen zu entwickeln.  Hier können sicherlich noch optimierte Textilien entwickelt werden. Vorrang hat jedoch die Sicherstellung der Hygienestandards. Vor dem Hintergrund des Auftretens multiresistenter Erreger, MRSA, ESBL, ist es vordringlich auch Bewohnerwäsche grundsätzlich desinfizierend aufzubereiten. Da diese Textilien sich jedoch mit geringeren Temperaturen waschen und schonend trocknen lassen, stehen mittlerweile Technologien den Wäschereibetrieben zur Verfügung, die diese Qualitätsanforderungen im gleichen Maße umsetzen. Mittlerweile kann die Gütezeichengemeinschaft mit 140 zertifizierten Wäschereibetrieben flächendeckend nach RAL-GZ 992/4 diese besondere Dienstleistung erbringen, welche auch bei den Ausschreibungen der Vergabestellen gefordert wird.

Wir vergeben der Gütezeichen Jahrestagung 2017 die Note 1. Zwei Tage voller interessanter Gespräche und neuen Kontakten. Dem fachlichen Austausch messen wir einen hohen Stellenwert bei. Deshalb laden wir jedes Jahr einen Experten zum Branchengespräch ein und haben das Treffen genutzt, um uns bei Ludger von Schoenebeck zu bedanken und ihm eine Erinnerungsurkunde zum Branchengespräch 2017 zu überreichen!  

In reißfeste Säcke aus Kunststoff, z. B. aus PE, die mindestens 0,08 mm dick sein müssen. Da die RKI-Richtlinien hier nicht ganz eindeutig sind, herrscht mancherorts in den Wäschereibetrieben Unklarheit über den sachgerechten Umgang mit infektiöser Wäsche. Ein Blick in die DGUV Regel 100-500 „Betreiben von Arbeitsmitteln“, Kapitel 2.6 „Betreiben von Wäschereien“ hilft weiter.

Auszug aus Punkt 3.10.: Umgang mit Krankenhauswäsche

3.10.1

Krankenhauswäsche darf nur in ausreichend widerstandsfähigen, dichten und verschlossenen Behältnissen angenommen, transportiert und gelagert werden. Werfen und starkes Stauchen der Behältnisse ist zu vermeiden.

Dies wird z.B. erreicht, wenn die Wäsche

  • in Textilsäcken aus einem Material von mindestens 220 g/m2, dessen Kett- und Schusssystem bei dichter Einstellung möglichst ausgeglichen sein soll, oder
  • in Polyethylensäcken von mindestens 0,08 mm Foliendicke angeliefert wird.

Die Forderung nach Dichtheit schließt ein, dass durchnässte Wäsche nur in flüssigkeitsdichten Behältnissen angenommen, transportiert und gelagert werden darf.

3.10.2

Infektiöse Wäsche darf nur in gekennzeichneten Behältnissen angenommen werden. In der Praxis hat sich die Verwendung farbiger Säcke bewährt.

Neben Polyethylensäcken dürfen auch Säcke aus anderen Materialien eingesetzt werden, sofern diese gleichermaßen geeignet sind. Ein bestimmter Farbcode wird ebenfalls nicht vorgeschrieben. Seit Jahrzehnten hat sich die Farbe Gelb für den Transport und die Kennzeichnung von infektiösem Wäschegut durchgesetzt. Daher empfiehlt die Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege die weitere Verwendung von gelben Säcken.

Als Fördermitglied der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e.V. stellt sich Sianka® im Rahmen einer kleinen Fachausstellung den Mitgliedern und Besuchern am 27. und 28. Oktober im Hotel La Strada in Kassel vor. An unserem kleinen Messestand zeigen wir neben dem bewährten Sianka®-Sortiment auch unsere Produktneuheiten. Wir freuen uns auf die Resonanz darauf, den fachlichen Austausch und zwei spannende Tag.

Was bewegt die Branche? Dieser Frage sind wir gemeinsam mit Ludger von Schoenbeck, Geschäftsführer der Gütegemeinschaft sachgemäße Wäschepflege e. V., nachgegangen. Die interessanten Antworten können Sie in einer der nächsten Ausgaben der WRP – Wäscherei+Reinigungspraxis nachlesen. Im Mittelpunkt standen die Themen „Einhaltung der RKI-Richtlinien in der Praxis“ und die „Bedeutung der textilen Qualität“. Das jährliche Sianka® Branchengespräch dient dem Erfahrungsaustausch zu den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Wäschereien sowie dem Einsatz von Bettwaren und Hygieneprodukten in Kliniken, Senioren- und Pflegeeinrichtungen sowie der Hotellerie. Wir als Hersteller und Lieferant sehen im Dialog zwischen allen Branchenakteuren einen Erfolgsfaktor, um gemeinsam tragfähige Lösungen, innovative Produkte und Geschäftsmodelle für die Zukunft entwickeln zu können.

Das Team von Sianka® freut sich auf das WIRTEX-Branchentreffen 2017 am 28/29. September in Kassel. Wir sind das erste Mal dabei und gespannt auf die Themen. Als Veranstalter des jährlichen Sianka® Branchengesprächs legen wir größten Wert auf Austausch, Information und Netzwerken. Nur in partnerschaftlicher Zusammenarbeit von Herstellern, Lieferanten, Verbänden und Wäschereibetrieben lassen sich die Herausforderungen der Zukunft bewältigen sowie wirtschaftliche Lösungen finden und neue Geschäftsfelder erschließen.

Als Fördermitglied des DTV waren wir selbstverständlich dabei, um uns über das Thema Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen für die Arbeitswelt mit den Mitgliedern, Partnern und Referenten auszutauschen.

Besonders gefreut haben wir uns über die Vergabe eines WRP-Stars für soziales Engagement an die Wäscherei Ullmer, die zu unseren Kunden zählt. Der Vortrag von Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability hat uns als Arbeitgeber für die Anforderungen sensibilisiert, die die Generationen X und Y stellen. Hier hat bereits eine Rollenveränderung stattgefunden, denn diese Fachkräfte können sich ihren Arbeitgeber aussuchen. Die Attraktivität als Arbeitgeber wird zukünftig verstärkt eine große Rolle spielen. Daher freuen wir uns, als attraktiver Arbeitgeber im Kreis Warendorf 2016 ausgezeichnet worden zu sein. 

Auch die Informationen zu innovativen Waschverfahren waren höchst spannend für uns, denn Ressourceneinsparungen sind in der Produktentwicklung beiein zentrales Thema. In der Erprobungsphase ist z. B. die Aufbereitung von schmutzigem Wasser mittels einer Art Schwamm. Dieser fängt die Schmutzpartikel in der Wäschetrommel ein, sodass das Wasser für den nächsten Waschgang sauberer ist und weniger frisches Wasser und Chemie hinzugegeben werden muss. Eine Produktinnovation von Sianka® ist die mikro stepp Einziehdecke. Durch ihre Materialzusammensetzung und ihr geringes Gewicht spart sie deutlich Kosten in der Wäschepflege.

Materialverschleiß ist ebenfalls ein wichtiges Forschungsfeld. Besonders Berufsbekleidung wird immer komplizierter, da immer mehr multifunktionale Stoffe verwendet werden. Besonders schonende Trocknungsverfahren sind hier gefragt. Im Test befindet sich gerade ein Verfahren, in dem die Kleidung im Finisher mit einem Teil Wasserdampf und Plasma bedampft wird, um die Langlebigkeit zu erhöhen. Sianka®-Produkte schneiden in Sachen Waschzyklen und Lebensdauer überdurchschnittlich gut ab und behalten selbst unter härtesten Bedingungen ihre Form und Funktionalität. 

Wir freuen uns bereits auf die DTV Tagung 2018 in Berlin.

Die Unentbehrlichen: Folien, Säcke und Hauben

Als Spezialanbieter liefert SIANKA® neben hochwertigen Bettwaren für den Health Care-Bereich auch ein exakt auf den Bedarf in Wäschereibetrieben abgestimmtes Sortiment aus Folien, Säcken und Hauben. Spezielle Farbcodes oder Bedruckungen helfen dabei, die internen Abläufe zu optimieren.

Säcke für alle Fälle
Das umfangreiche Säcke-Sortiment von SIANKA® bietet für jeden Bedarf das passende Produkt. Alle Säcke sind standardmäßig in den Farben Grün, Gelb, Rot, Blau, Schwarz und Weiß erhältlich. Auf Kundenwunsch sind weitere Farben – selbst individuelle   Bedruckungen – realisierbar. So wird eine Verwechslung im Verwendungszweck nahezu ausgeschlossen. Standardmäßig werden gelbe Flachsäcke mit deutlichem Aufdruck für den Transport von Infektionswäsche genutzt, Flachbeutel für Müllbeutel und Abfallsäcke. Allgemein setzen sich Zugbandsäcke mehr und mehr durch. Sie sind praktischer und sparen Handgriffe. Es muss keine spezielle Füllhöhe beachtet und das Volumen der Zugbandsäcke kann je nach Wäschemenge individuell ausgenutzt werden. Größere Mengen Wäsche werden so auf weniger Säcke verteilt. Das spart Ressourcen.

Containerabdeckhauben für den Transport
Saubere Wäsche muss nicht selten per Container über größere Strecken bis Bestimmungsort auf die Station oder in den Wohnbereich transportiert werden. Hierbei behren sich spezielle Abdeckhauben, die einfach über den Transportcontainer gestülpt werden und die saubere Wäsche sicher vor Staub und Schmutz abschirmen. Auch die Containerabdeckhauben können individuell auf das Transportsystem abgestimmt hergestellt werden. Standardmäßig stehen die Hauben als gefaltete Variante oder auf Rolle zur Vergung.

PVC-Dehnfolie für‘s Wäsche-Finish
Beim Verpacken sauberer Kleiderstücke und Wäschepakete schmiegt sich die PVC- Dehnfolie perfekt an die Textilien an. Lufteinschlüsse werden so vermieden und die Wäsche kann platzsparend gelagert und transportiert werden. SIANKA liefert die PVC-Dehnfolie in einer Stärke von 10 my und einer Rollenbreite ab 900 mm mit einer Lauflänge von rund 1500 m. Alternativ stehen schweißbare Schlauch-, Halbschlauch- oder Flachfolien zur Verfügung, die von SIANKA® auch als Komplettsystem mit passendem Winkelschweißgerät geliefert werden. Die Folien können ebenfalls in kundenspezifischen Ausführungen ausgestattet werden: genadelt, mit glatter oder stumpfer Oberfläche sowie in unterschiedlichen Materialstärken. Die Wandelbarkeit und Individualisierbarkeit ist ein großer Vorteil des umweltfreundlichen Materials Polyethylen und der weiteren Materialverwandtschaft. Als Lösungspartner der Branche entwickelt SIANKA® gemeinsam mit den Wäschereikunden spezielle Formate und Ausführungen für jeden Anwendungsfall.